Kurz nach Beginn der Vorbereitung konnten die Handballer des TuS 08 Lintorf ein bereits bekanntes Gesicht für die kommende Spielzeit 2013/14 verpflichten. Mit Christoph Lesch kommt ein alter Bekannter, der bereits während der Saison 2010/11 und der Hinrunde der Saison 2011/12 für die Grün-Weißen auflief, von den Sportfreunden Hamborn 07 an den Breitscheider Weg zurück. Der 29-jährige verstärkt die 1. Herrenmannschaft auf der rückraumrechten Position und bringt aus seinen vorherigen Stationen in Ober- und Regionalliga viel Erfahrung mit. Mit dieser Erfahrung wird er in der jungen, neuformierten Mannschaft eine wichtige Führungsrolle einnehmen. Durch die Verpflichtung steht der Kader der 1. Herrenmannschaft. Somit geht die 1. Herrenmannschaft mit 13 Feldspielern und 2 Torhütern in die Saison 2013/14.
Hallo Christoph, wie fühlt es sich an, wieder beim TuS 08 Lintorf zu sein?
Ich wurde schon beim ersten Training sehr herzlich von der Mannschaft empfangen, von daher fühlte es sich fast so an, nie weg gewesen zu sein.
Wie ist es dazu gekommen, dass Du Dich für eine Rückkehr entschieden hast?
Ich war leider ziemlich unzufrieden mit der Führung meines alten Vereins, obwohl es auch dort in der Mannschaft selbst gut gepasst hat. Anschließend wurde in Cala Ratjada der Grundstein gelegt.
Wie ist Dein erster Eindruck der neuformierten Mannschaft?
Ich habe leider während der letzten drei Wochen noch nicht die gesamte Mannschaft kennenlernen können. Diejenigen, mit denen ich schon zusammen trainiert habe, machen alle einen sehr hungrigen und ehrgeizigen Eindruck.
Du bist mit Deinen 29 Jahren der Älteste in der Mannschaft. Wie kommst Du mit dieser neuen Erfahrung zurecht?
Irgendwann musste es ja einmal soweit sein… Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung der jungen Mannschaft weiterhelfen kann.
Was sind Deine Ziele für die kommende Saison?
Mein persönliches Ziel ist es definitiv unter den Top 3 mitzuspielen, auch wenn ich die aktuelle Liga nicht sehr gut kenne.
Vielen Dank für das Gespräch und eine weiterhin gute Vorbereitung.
Das Gespräch führte Günther Ratczowiak