Nach der dreiwöchigen Herbstpause geht es am kommenden Samstag mit dem nächsten Heimspieltag weiter.
Den Anfang macht wie immer unsere ERSTE, diese empfängt um 17.30 Uhr mit der Zweitvertretung der Bergischen Panther einen alten Rivalen aus Verbandsligazeiten in unserer Halle am Breitscheider Weg.
Nach der desaströsen 22:32 Niederlage beim Ohligser TV herrschte großer Frust beim Team von Trainer Andre Fink. Die spielfreie Zeit wurde daher genutzt, um die Mannschaft wieder „in die Spur“ zu bekommen, damit ein weiteres Abrutschen in der Tabelle vermieden wird. Von daher ist davon auszugehen, dass die ERSTE am Samstag hochmotiviert ins Spiel geht, um die zwei Punkte zu holen. Personell hat sich die Situation verbessert, da nur Jan Lenzen urlaubsbedingt fehlen wird.
Das Team von Trainer Daniel Blum ist mit 5:5 Punkten gut in die Saison gestartet, insbesondere der 27:24 Sieg gegen Mettmann ließ aufhorchen. Zudem waren alle Spiele bisher immer hart umkämpft, so dass auch am Samstag mit einem engen Spiel gerechnet werden kann.
Um 19.30 Uhr geht es dann mit dem Spiel der ZWEITEN gegen den Lokalrivalen interaktiv. Handball Düsseldorf/Ratingen 2 weiter.
Nach dem 25:19 Erfolg beim Nachbarn TV Angermund war die Stimmung bei der ZWEITEN natürlich bestens, obwohl man auf die Toptorjäger Lars Friedrichs und Tim Seltmann verzichten musste. Die Herbstpause wurde auch vom Trainerduo Alex Schult und Daniel Ziebold genutzt, um die Abläufe innerhalb des Teams weiter zu verbessern und sich intensiv auf das Spiel gegen interaktiv vorzubereiten. Personell sollten eigentlich alle Spieler an Bord sein.
Die Gäste von interaktiv starteten mit drei Niederlagen hintereinander äußerst schlecht in die Saison, haben sich aber inzwischen konsolidiert und liegen mit 6:6 Punkten im Mittelfeld der Tabelle der Verbandsliga Gruppe 2. Dem Gästecoach Stanko Sabljic steht erneut eine sehr junge Truppe zur Verfügung, dazu gesellen sich einige Routiniers wie Vereinsboss Bastian Schlierkamp, der nach seiner schweren Verletzung erneut ins Geschehen eingegriffen hat.
Man darf gespannt sein, wer im Derby am Ende die Nase vorne hat.

